“Bleibt bescheiden und unabhängig”

Die Waschküche ist für Swatch-Chef Nick Hayek das Symbol der Schweiz. Ein Gespräch im Keller über seine Vorfahren, den beeindruckenden Aufstieg seiner Familie, die Schweiz als Piratennest und das wankende Europa.

Von Roger Köppel

Weltwoche Nr. 30/31.11

Herr Hayek, wir treffen uns hier in der Waschküche eines Bieler Mehrfamilien­hauses. Warum?

Das ist für mich ein Ort, der wie kein ande­rer die Schweiz verkörpert. Es gibt sogar ein Echo wie in den Alpen. Hören Sie? Die Schweizer Waschküche inspiriert mich, weil sie so einzigartig auf der Welt ist.

Das müssen Sie erklären.

Der Schriftsteller Hugo Loetscher schrieb die Kurzgeschichte “Der Waschküchen­schlüssel”. Haben Sie diese gelesen? In meiner Jugend lebte ich, wie die meisten, in Mietwohnungen, da gab es natürlich keine eigene Waschmaschine in der Woh­nung, sondern nur eine gemeinsame Waschküche, natürlich mit Waschküchen­schlüssel und dem Waschküchenplan. Hier trafen alle aufeinander: Familien, Singles, Schweizer, Ausländer, Einzelgän­ger, der ganze Mischmasch, der den Reich­tum der Schweiz ausmacht. In der Wasch­küche mussten sich alle zurechtfinden und vor allem miteinander reden.

Der Waschküchenplan als disziplinieren­des Instrument der Integration?

Sie lachen darüber, aber es ist so. In der Waschküche mussten sich alle Nachbarn arrangieren. Es war ein starres Schema, doch auch flexibel. Die Waschküche ist ein Symbol der Schweiz. Alle, die im Haus wohnen, haben sich über den Zugang zur Waschküche zu verständigen, aber von Vorteil ist es, wenn man die Sprache des Hausmeisters beherrscht.

Sie übertreiben Ihre Parallelen.

Nein, keineswegs. In der Waschküche kommt das etwas Kleinkarierte, Konserva­tive zum Ausdruck, sie ist irgendwie lästig, diese Ordnung, aber man muss sich ir­gendwie daran halten, und dann funktio­niert es.

Welche Rolle spielt der Schlüssel?

Gemäss Hugo Loetscher ist der Schlüssel entscheidend. Es geht nur um ihn. Wer den Schlüssel hat, hat die Macht. Und weil jeder den Schlüssel bekommt, hat jeder die Macht – für eine gewisse Zeit. Das ist die Schweiz.

Was sagen Ihre chinesischen Geschäfts­partner, wenn Sie Ihnen diese Geschichte über die Schweiz erzählen?

Sie lachen! Sie sagen zu Recht, dass es so et­was nirgends auf der Welt gibt, eine Wasch­küche für alle mit einem Schlüssel, der wandert. Sie sind fasziniert von der Kor­rektheit, dass alle gleich behandelt wer­den. Sie sagen, in China hätten alle schon den Schlüssel kopiert und jeder würde wa­schen, wann er will.

Haben Sie nur schöne Kindheitserinne­rungen an die Schweiz?

Ich bin ja Schweizer, aber wenn Sie mich fragen, was mich als Kind an der Schweiz genervt hat, dann die Episode mit meinem Waschbär. Eines Tages riss er aus. Wir woll­ten ihn wieder einfangen und benachrich­tigten die Polizei und einen Förster. Die kalte, blitzschnelle Antwort war: “Mit Einfangen ist nichts, wir müssen ihn erschiessen, bevor er Schaden anrichtet.” Zum Glück ist er ein paar Tage später wie­der von alleine aufgetaucht.

Ihr Vater kam aus dem Libanon und rette­te die schweizerischste aller Branchen: die Uhrenindustrie. Daraus folgt: In der Schweiz kann jeder aufsteigen. Nur die Leistung zählt.

Sie haben zum Teil recht. Die Schweiz kann tolerant sein, aber richtig anerkannt haben meinen Vater zuerst die Deutschen. Die ersten Aufträge hat er dort bekommen. Dann erst begannen die Schweizer ihn zu akzeptieren. Sie müssen schon kämpfen, aber dann bietet dieses Land grosse Chan­cen.

Sie stehen, wie Ihr Vater, für die politische Unabhängigkeit der Schweiz ein. Was macht sie so wichtig?

Wir müssen zuerst klären: Was heisst Un­abhängigkeit? Mut, unbequeme Wahrhei­ten zu sagen, auch keine Schulden machen und bescheiden bleiben.

Ihr Vater trug solche politischen Botschaf­ten mit Wucht an die Öffentlichkeit. Wur­den die Themen vorher am Familientisch besprochen?

Nein. Mein Vater war kein belehrender Mensch, der uns Lebensweisheiten ein­trichterte. Ich sah ihn immer als eine Art Pirat, der seine Ideale vorlebte. Die Bot­schaft kam bei uns an: “Bleibt unabhängig und bescheiden.”

Gibt es ein unternehmerisches Gen in der Familie Hayek, oder hat man sich den Er­folg gezielt erarbeitet und erkrampft?

Es braucht Mut und Unabhängigkeit, das war eine Devise, die wir zu Hause vorge­lebt bekamen. Wenn diese zwei Elemente vorhanden sind, kann man sich vom Druck lösen, den das Unternehmerische verur­sacht. Haben wir ein Unternehmer-Gen in der Familie? Was sicher ist: Der Vater mei­ner Mutter war Unternehmer, und mein Vater war es.

Was fasziniert Sie an der Schweiz?

Die Schweiz ist ursprünglich ein Land von Bauern, das eine beeindruckende Indus­triegeschichte hervorgebracht hat. Die Schweiz hat sich anderen Ländern nie aufge­zwungen. Wir waren niemals Imperialisten, und das System der direkten Demokratie und des Föderalismus funktioniert hervor­ragend.

Es gibt viele Unternehmer, die eine weniger sperrige politische Organisationsform vor­zögen. Sie finden die direkte Demokratie zu mühsam und zu langsam.

Diese Meinung teile ich definitiv nicht. Die Vorteile überwiegen bei weitem gegenüber den Nachteilen. Die Mehrheit der Bevölke­rung stimmt immer sehr pragmatisch ab und ist weniger dogmatisch als die Politiker, die zuerst ihrem Parteiprogramm verpflich­tet scheinen. Jeder hat eine Stimme, egal ob reich oder arm. Die Macht liegt wirklich beim Volk. Es gibt kein anderes Land mit einem so transparenten System.

Als wie patriotisch empfinden Sie die schweizerische Wirtschaftselite?

Ich bewege mich nicht unter und beschäfti­ge mich nicht mit sogenannten Eliten, auch nicht Wirtschaftseliten.

Warum?

Weil eine Elite eine Minderheit ist. Zu einer Elite oder zum Establishment zu gehören, war nie ein Ziel oder Wunsch von uns. Esta­blishment bedeutet immer Verlust von Dy­namik, weil es nur um die Verteidigung von Privilegien geht.

Sie waren immer gegen die heutige EU. Haben Sie dadurch auch Nachteile erlebt in der Schweizer Oberschicht?

Nicht solche, die mich irritieren würden. Wenn Europa, und das sage ich ohne Arro­ganz, das Modell der Schweiz in vielen Tei­len übernehmen würde, wäre das eine sehr gute Idee.

Was hielten Sie vom Ja zur Minarett-Initia­tive?

Ich finde, das hätte man auch ohne Abstim­mung lösen können. Aber ob es einem ge­fällt oder nicht, es ist ein Zeichen für eine lebendige Demokratie.

Wie sehen Sie den Bundesrat?

Er hat eine schwierige Rolle, und er könnte sicherlich etwas mehr Stärke ausstrahlen und den Kompromiss erst suchen nach einer zähen Auseinandersetzung. Aber wenn wir ehrlich sind, repräsentiert er die Charakte­ristiken der Schweiz doch ziemlich genau.

Wo wurden Ihrer Meinung nach wesentli­che Vorteile preisgegeben?

Ich traure nicht verpassten Chancen nach. Wichtiger ist es, die Chancen, deren die Schweiz viele besitzt, jetzt noch konsequen­ter zu nutzen.

Sind die Schweizer fremdenfeindlich?

Nein. Aber etwas misstrauisch gegenüber al­lem, was fremd und neu ist, schon ein biss­chen.

Gibt es eine Schweizer Leitkultur?

Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Aber es gibt auch Selbstkritik und Selbstironie. Man glaubt es im Ausland nicht, aber die Schwei­zer sind sehr wohl fähig, über sich selber zu lachen. Umgekehrt sind Selbstzweifel fast eine Art nationaler Volkssport, das kann aber auch sehr hilfreich sein, denn viele un­terschätzen die Fähigkeiten der Schweiz, sich durchzusetzen. Wir sind aber trotzdem zu bescheiden, um auf unsere Leistungen stolz zu sein und den Respekt der anderen einzufordern.

Bringen Sie aktuelle Beispiele.

Ich habe mich tatsächlich aufgeregt über un­sere Reaktion anlässlich des Neat-Gotthard­-Durchstichs vor ein paar Monaten. Es war ein Affront sondergleichen, den keine Zei­tung, auch Ihre nicht, gross beachtet hat, wie mir scheint. Der Gotthard-Durchstich ist eine weltweit bahnbrechende Leistung. Vom Schweizer Volk beschlossen und be­zahlt. Ein unglaublicher, positiver Beitrag an ein zukunftsorientiertes Europa. Beim Durchstich aber waren keine Minister aus Europa anwesend, auch keine Staatschefs. Und das Schlimme ist, wir haben das zuge­lassen und dazu noch Verständnis gezeigt, anstatt rigoros und vehement darauf zu re­agieren.

Wie beurteilen Sie den EU-Botschafter in der Schweiz, Michael Reiterer?

Ich kenne ihn nicht persönlich, aber die Neat-Episode war sicher auch ein Desaster, eine Desavouierung für ihn. Sie hat gezeigt, wie wenig Einfluss er in Europa hat.

Was nervt Sie an der Schweiz?

Ich beobachte eine Angst zu entscheiden. Man möchte alles auf Regeln herunterbre­chen, auf Strukturen, die einem die Last der persönlichen Entscheidung abnehmen sol­len. Die Leute wollen sich absichern. Die Folge ist ein regulatorischer Overkill, der Common Sense und die Unterschiedlichkeit werden nicht mehr als Reichtum angesehen, sondern alles muss standardisiert daher­kommen, damit ja kein Risiko entsteht. Aber leider tötet man damit auch viele Chancen.

Sie haben sich wiederholt kritisch gegen Grossbanken und die Idee geäussert, dass die Schweiz als Wirtschaftsstandort mit Dienstleistungen allein über die Runden kommen könne.

Einem Teil des Landes scheint das Bewusst­sein abhanden zu kommen, was die Indus­trie für die Schweiz bedeutet. Viele Leute wissen nicht mehr, was es heisst, ein Produkt herzustellen. Nichts gegen Dienstleistun­gen, die brauchen wir alle, aber das Rückgrat ist die Wertschöpfungskette in der Indust­rie. Die Schweiz muss Produkte herstellen, das Know-how im Land behalten, die ganze Produktionskette bewahren, und die Schweiz muss exportieren, sonst ver­lieren wir unsere Identität und Unabhän­gigkeit.

Und sonst?

Wir müssen die schleichende Deindustria­lisierung aufhalten. Der Grossraum Zü­rich, verglichen mit früher, sieht punkto Industrie mittlerweile aus wie eine Wüste.

An wen richtet sich Ihre Kritik?

An uns alle. An alle, die nur kurzfristige Ziele verfolgen und denen es an Mut und Fantasie mangelt. Ich glaube, wir haben alle unseren Anteil an dieser Tendenz, und besonders schlimm ist es, dass diese in allen politischen Parteien immer mehr zunimmt.

Was muss gegen den starken Franken un­ternommen werden?

Wir müssen den Spekulanten auf der Welt klarmachen, dass es sich nicht lohnt, mit dem Franken zu spielen. Dazu braucht es klare Worte und Taten. Die Instrumente existieren in der Nationalbank, und auch der Bundesrat mit dem Parlament kann Massnahmen ergreifen, wie zum Beispiel Einführung eines Negativzinses. Viel­leicht würde es auch nur schon helfen, ein­mal die Geschichte der siebziger Jahre zu studieren.

Sie haben die Nationalbank gegen ihre Kritiker, auch die Kritiker von der Welt­woche, in Schutz genommen. Sind Sie an­gesichts der anhaltenden Verluste immer noch der Meinung, die SNB habe richtig gehandelt?

Ach hören Sie doch auf mit Ihren Verlus­ten, das ist total kurzfristig betrachtet. Die SNB hätte ein Kursziel setzen und allen klarmachen sollen, dass sie an der Wäh­rungsfront agieren kann, will und es auch tut, so lange, bis das Wechselkursziel stabil ist. Diese Drohung allein, die aber glaub­würdig sein muss, hätte schon gereicht, um viele Spekulanten abzuschrecken, ohne dass die Nationalbank dann hätte in­tervenieren müssen. Wir Schweizer haben doch das beste Beispiel, wie so etwas funk­tioniert: Wieso haben wir eine Armee? Um Krieg zu führen oder um einen potenziel­len Angreifer abzuschrecken, damit es eben keinen Krieg gibt?

In der Politik tobt eine Diskussion über die bilateralen Abkommen mit der EU, vor allem über die Personenfreizügigkeit. Wie sehen Sie das?

Ich habe nichts gegen Diskussionen, nur sollte man nicht alles wieder dramatisie­ren. Es droht kein Untergang der Schweiz, nur weil es eine Zuwanderung gibt. Aber man muss glaubwürdig versuchen, die Balance zu halten. Es gibt sicherlich zum Teil Probleme mit Ausländern, die man ernst nehmen muss, aber die gibt es auch mit Schweizern.

Ist die Finanzindustrie nicht auch eine ur­schweizerische Industrie? Ihre Kritik an den Banken ist sehr hart.

Ich kritisiere nicht die Banken, sondern eine gewisse Mentalität, die bei einigen Banken herrscht. Die Kasino-Mentalität, wenn Sie es genau wissen wollen. Den Schweizer Banker der alten Schule kritisiere ich nicht. Er ist vertrauenswürdig und diskret und nicht für kurzfristige Abenteuer zu haben, und er schaut nicht nur auf seinen Bonus. Das Problem ist die totale Veramerikanisie­rung, der Glaube allein an Geld und an die Börse.

Haben wir dank der Finanzkrise einen heil­samen Schock erlebt?

Ich hoffe es, aber der Mensch vergisst leider, oder manchmal zum Glück, schnell.

Was ist eigentlich das Hayek-Prinzip der Unternehmensführung?

Arbeite und denke langfristig. Mach keine Schulden, mach, was dir Spass macht, und vor allem habe den Mut, wenn du etwas Neues probierst, auch Fehler zu machen.

Sie sind phänomenal reich. Gibt es Erinne­rungen an schwierige Zeiten?

Moment, all unser Vermögen ist in Swatch Group und Hayek Engineering investiert. Wir sind normale Menschen mit Stärken und Schwächen und haben Sorgen wie alle anderen auch. Wir haben nie in Saus und Braus gelebt. Unsere Familie kommt aus gu­ten, aber nicht reichen Verhältnissen. Mein Vater hat mit viel Arbeit und Kampfgeist, an­fangs gegen viele Widerstände, in der Schweiz seine Firma aufgebaut.

Hat er Sie zum Kampf erzogen?

Überhaupt nicht. Er lebte einen spieleri­schen Ansatz aus. Es ging bei uns in der Fa­milie darum, dass jeder seine Persönlichkeit entfaltet. Dies sicher auch dank dem positi­ven Einfluss meiner Mutter bzw. seiner Frau. Wir hatten nicht den Druck, die Num­mer eins sein zu müssen. Es war meinem Va­ter wichtig, dass wir am Boden bleiben.

Sind Sie im Überfluss aufgewachsen?

Nein, ganz normal.

Ist es unschweizerisch, wenn einer 70 Mil­lionen Franken pro Jahr verdient?

Egal ob Schweiz oder sonst wo auf der Welt, ein Lohn von 70 Millionen Franken ist total kontraproduktiv. Jeder kann ja nur dreimal essen pro Tag. Die Wurzeln dieser Löhne und dieses Denkens liegen wieder in den USA und der Dummheit der Menschen auf der Welt, die USA als Vorbild zu nehmen für alles.

Suchen Sie die Anerkennung des Establishments?

Unsere Familie wollte nie Teil des Establishments sein. Ich segle, wie mein Vater, unter einer Piratenflagge.

Das klingt für den Chef eines Milliardenkonzerns reichlich kokett.

Man muss den Mut haben, die Regeln zu brechen, die Konventionen über den Haufen zu werfen.

Ist die Schweiz politisch nicht auch ein Piratennest?

Eigentlich gibt es eine unbeugsame Robustheit, etwas Widerspenstiges in der Schweiz aber auf der anderen Seite haben viele Schweizer auch das Problem, nicht auffallen zu wollen. Unbemerkt Pirat zu sein, ist schwierig.

Was fällt Ihnen zu folgenden Stichworten ein: Wilhelm Tell?

Mein Urgrossvater hiess Wilhelm Tell.

Im Ernst?

Sicher. Aber der Nationalmythos bedeutet mir nicht allzu viel. Ich habe die Figur des, Tell am Vierwaldstättersee gesucht, aber nicht gefunden (lacht).

 

1. August.

Flucht. Ich habe so viele Anfragen für Ansprachen. Vermutlich fliege ich nach China.

Rütlischwur.

Dem Rütlischwur gewinne ich Positives ab. Schwüre in der Politik hingegen machen mich misstrauisch.

Robert De Niro.

Einer der besten Schauspieler, vor allem in Kombination mit dem Regisseur Martin Scorsese. Teamwork ist alles.

George Clooney.

Ein Freund. Sein Vater war übrigens schon ein Omega-Uhren-Träger.

Christoph Blocher.

Ich kenne ihn persönlich nicht sehr gut, aber er ist fraglos eine starke Persönlichkeit.

Nicolas Hayek.

Den hingegen habe ich zum Glück ausserordentlich gut gekannt! (Lacht)

Was hat Frankreich, wo Sie lange gelebt haben, was die Schweiz nicht hat?

Einst stand Frankreich für mich für Humor, Spontaneität und Kreativität. Was damals der Schweiz fehlte. Heute ist Frankreich von Bürokratie gelähmt. Schlecht gelaunte Beamte lähmen das Land. Umgekehrt wirkt die Schweiz heute frischer, kreativer. Französische Zöllner sind oft wie unfreundliche Gefängniswärter. Glauben Sie mir, das hat mit unserem politischen System, vor allem mit dem Föderalismus, zu tun, der dem Zentralismus in allen Belangen überlegen ist. Ein Zentralismus, der tendenziell in der EU leider immer stärker wird.

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